Süße Träume für das Baby

Ein Babybett darf auf keinen Fall fehlen und ist neben dem Kinderwagen und der Wickelkommode die wichtigste Anschaffung, die oft schon lange vor dem errechneten Geburtstermin erfolgt. Viele werdende Eltern entscheiden sich für ein Gitterbett, deren Stäbe später ganz oder teilweise entfernt werden können. Das hat den Vorteil, dass das Bett auch noch im Kleinkinderalter verwendet werden kann. Manche Eltern bevorzugen für ihr Neugeborenes Kind eine Wiege, letztendlich entscheidet der persönliche Geschmack, ob das Baby im Gitterbett oder in der Wiege schlummert. Wichtig ist, dass sich das Baby wohl fühlt und es in seinem Bettchen wirklich sicher liegt. Entscheidend für das Wohlbefinden des Kindes ist eine ausreichende Luftzirkulation und eine qualitativ hochwertige Matratze. Es wird empfohlen, das Bett und die Matratze immer gleichzeitig zu kaufen, nur so ist eine perfekte Abstimmung garantiert.

Die neuen Modelle der Babybetten bieten viele Möglichkeiten

Ein Gitterbett, eine Wiege oder ein kleines Beistellbett sind für die ersten fünf bis sechs Monate eine gute Wahl. Das Baby sollte nicht regelmäßig im Kinderwagen schlafen, es kann schnell ein Wärmestau entstehen. Das Sortiment an Babybetten ist sehr umfangreich. Babybetten sind in verschiedenen Farben, Formen und Ausführungen erhältlich. Besonders praktisch sind Babybetten mit Rollen, weil sich diese mobilen Gitterbetten leicht von einem Raum zum anderen transportieren lassen. Viele Modelle lassen sich später schnell und einfach verändern. So ist beispielsweise der Lattenrost höhenverstellbar, die Gitterstäbe können entfernt werden und manche Babybetten lassen sich zu einer Sitzbank oder einem Schreibtisch umfunktionieren. Solche modernen, verwandelbare Bettchen sind familienfreundlich und helfen Geld sparen.

Sicherheit hat oberste Priorität

Ein Babybett darf keine scharfen oder spitze Ecken haben, an dem sich das Baby verletzen könnte. Der Abstand der Gitterstäbe muss der DIN- Norm entsprechen. Die Matratze sollte nicht zu hart sein, aber auch nicht zu weich sein. Mehr als zwei Zentimeter sollte das Kind nicht einsinken.

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